12 Welche Komplikationen können auftreten?

Eingriffsypische, wenn auch seltene Komplikationen während einer Dupuytren-Operation sind eine Beschädigung der kleinen Nerven und Blutgefäße.

Direkt nach der Operation können Probleme mit der Wundheilung auftreten. Zu einer Nachblutung kann es in den ersten Stunden nach der Operation kommen. Eine Störung der Wundheilungmit Schorfbildung oder auch selten einmal eine Infektion treten verzögert nach einigen Tagen ein und können die Abheilung verzögern.

Typisch ist eine Verhärtung der Operationsnarbe in den ersten Wochen nach dem Eingriff. Diese ist in ihrer Ausprägung unterschiedlich und auch nicht von der Ausprägung der Erkrankung oder von der Art der Operation abhängig. Die Verhärtung löst sich dann allmählich im ersten Jahr nach der Operation.

Keine eigentliche Komplikation ist des Wiederkehren („Rezidiv“) der Erkrankung mit erneuter Ausbildung von Knoten und Strängen. Dies kann ist auch durch eine besonders gründliche Entfernung der Veränderungen nicht zu verhindern.

Die seltene Komplikationen eines so gannanten regionalen Schmerzsyndroms („CRPS“, „Sudeck-Erkrankung“) kann nach jeder Verletzung oder Operation der Hand und auch nach einer Dupuytren-Operation eintreten.

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