Schutz vor Coronaviren in der Handchirurgie

Tatsächlich haben wir vieles gelernt während der Pandemie. Wie man den Terminkalender organisiert, die Wartezeiten kurz und das Wartezimmer leer hält. Dafür ist ist frisch geworden in der Handsprechstunde durch das dauernde Lüften: Am besten man behält den Pullover an und krempelt die Arme hoch, für die Hände funktioniert das.

Respekt haben wir vor dem Virus: Jedesmal Tischdesinfektion, Händedesinfektion und natürlich die Maske. Sie bekommen von uns eine medizinische Maske ausgehändigt. Wenn Sie und ich eine solche tragen, schützt das während der Untersuchung zuverlässig.

Noch immer bestätigt uns das Ergebnis: Bisher haben wir in der Sprechstunde wissentlich keine Infektion übertragen. Dies gilt auch für die Behandlung im Krankenhaus, sofern Sie eine Nacht bleiben mussten.

Vor jeder Operation werden Sie getestet. Das schützt Sie natürlich nicht. Es verhindert Infektionen beim medizinischen Personal und kommt Ihnen damit indirekt zugute.

Auch Ihre Ärzte und Pfleger werden regelmäßig getestet und das Ergebnis wird dokumentiert. Damit werden Sie geschützt.

Beruhigt Sie das? Sicher nicht vollständig. Aber es soll eine Entscheidungshilfe darstellen und Sie ermutigen, vielleicht doch zu uns zu kommen und Ihr Problem nicht aufzuschieben – was es dann manchmal deutlich schwieriger macht.

Haben Sie Fragen dazu? Schreiben Sie mir!

Ganz herzlich,

P. Preisser