Knöcherner Strecksehnenabriss – Häufige Fragen

Es ist etwas mit der Strecksehne an ihrem Ansatz passiert. Gehen Sie zum Arzt! Der Finger muss geröntgt und die Angelegenheit geklärt werden.

Es kann schwierig sein, zwischen einer einfachen Verstauchung und einem Bruch zu unterscheiden. Ein nicht erkannter Bruch hat Spätfolgen.

Gehen Sie zum Arzt. Falls es sich um eine Fraktur handelt, ist eine frühzeitige Behandlung notwendig.

Die Ursachenkönnen hier ganz verschieden sein. Möglich sind Verletzungsfolgen, entzündliche- und Stoffwchselerkrankungen oder auch alterungsbedingter „Verschleiß“.

Aussitzen hilft meistens nicht. Gehen Sie zum Arzt!

Gehen Sie noch heute zum Arzt.

Vielleicht ist er doch gebrochen. In diesem Fall soll die Behandlung zeitnah begonnen werden. Ist er gebrochen, soll die Behandlung früh beginnen.

Entzündlcihe Erkrankungen der Sehnen und ihrer Sehnenscheiden können ganz ähnliche Probleme verursachen. Auch bestimmete Veränderungen an den Nerven können zu Schmerzen inder Handgelenksregion führen.

Frakturen an der Handwurzel können ähnliche Beschwerden verursachen. Manchmal handelt es sich auch nur um eine schwere Verstauchung. Unterscheiden kann man dies nur im Röntgenbild oder Kernspintomogramm.

Ich kann das letzte Fingerglied nicht mehr strecken, was könnte es sonst sein?

Nach der körperlichen Untersuchung kann ein Bruch mit einer normalen Röntgenuntersuchung in den meisten Fällen die Diagnose sicher gestellt werden.

Spezialuntersuchungen wie eine Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) sind in den meisten Fällen dann nicht erforderlich.

Nach der körperlichen Untersuchung bringt eine normale Röntgenuntersuchung die Diagnose meist ans Licht. Spezialuntersuchungen wie eine Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) sind in den meisten Fällen nicht erforderlich.

Nach der körperlichen Untersuchung bringt eine normale Röntgenuntersuchung die Diagnose meist ans Licht. Spezialuntersuchungen wie eine Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) sind in den meisten Fällen dann nicht erforderlich.

Sehr viele Fingerbrüche können und sollen auch konservativ behandelt werden. 

Besteht keine starke Fehlstellung und wenn die Haut geschlossen ist, ist eine konservative Behandlung mit einer Schienenruhigstellung einfacher und vermeidet unnötige Komplikationen

Ja

In vielen Fällen sollte man dies auch. Nur grob verschobene Brüche die nicht eingerichtet werden können und zu einer Fehlstellung des Fingers geführt haben und bestimmte Gelenkbrüche sollten operiert werden.

Eine einfache Röntgenuntersuchung kann die knöcherne Verletzung darstellen. Sieht man hier keine Fraktur, sohandelt sich um einen einfachen Sehnenabriss ohne Knochenfragment. Eine Kernspintomografie könnte dies beweisen; sie ist jedoch zur Diagnosestellung nicht zwingend erforderlich.

Die körperliche Untersuchung ergibt Hinweise, auch zu mögliche Arthrosen anderer Gelenke.

Eine einfache Röntgenuntersuchung des Handgelenks in zwei Ebenen kann in der meisten Fällen zur sicheren Diagnose führen. Weiter Untersuchungen wir Computertomogramm (CT) und Kernspintomogramm (MRT) sind bei spezieller zusätzlicher Fragestellung angebracht.

Bei der körperlichen Untersuchung sollte sich eine Verdachtsdiagnose ergeben. Die einfache Röntgenuntersuchung bringt die Fraktur meistens zu Tage. Ein Kernspintomogramm (MRT) ist dann notwendig, wenn keine Fraktur festgestellt wird. Hiermit können auch Bänderschäden in der Umgebung und am Handgelenk festgestellt werden.

Eine Computertomografie (CT) ist die genaueste Untersuchung der Knochenstruktur. Sie dient hier zur Diagnose sehr kleiner Fragmente und gelegentlich auch einmal zur Operationsvorbereitung.

Mit der konservativen Behandlung werden arthrosebedingte Beschwerden gelindert.

Eine Therapie der Arthrose selbst mit Wiederherstellung der zerstörten Gelenkflächen ist weder konservativ noch operativ möglich. Bei bestimmten Arthroseformen, deren Ursache konservativ behandelt werden kann, wird der weitere Verlauf verzögert. Dazu gehören rheumatisch verursachte Arthrosen und Gicht.

Es hängt ganz von der Fraktur ab. 

Die Heilungstendenz am Mittelhandknochen des Daumens ist generell gut, der Knochen wächst in den allermeisten Fällen ohne Probleme zusammen. Allerdings ist es schwierig, eine Fehlstellung zu korrigieren. Ist der Bruch außerhalb des Gelenks gelegen und die Fehlstellung gering, ist eine konservative Behandlung das beste Verfahren.

Geht der Bruch durch das Gelenk und ist die Fehlstellung erheblich, heilt der Bruch auch zusammen; es gibt jedoch später Probleme bei der Bewegung.  Hier sollte eher operiert werden.

Die konservative Behandlung besteht im Tragen einer Schiene, die das Endgelenk in gestreckter Stellung hält. Ob dies sinnvoll ist hängt davon ab, wie weit das Fragment vom Knochen abgerissen ist, ob man überhaupt noch etwas strecken kann und ob das Gelenk intakt ist, d.h. der Gelenkkopf des Mittelglieds der (gebrochenen) Gelenkpfanne gegenübersteht. Dann spielt es noch eine Rolle, ob der gebrochene Gelenksanteil verschoben ist.

Es ist eine Einzelfallentscheidung.

Wenn beim Unfall die Haut bis zum Knochen geöffnet wurde, soll operiert werden. Auch eine erkennbare Fehlstellung, vom allem eine Verdrehung des Fingers kann ein Anlass zur Operation sein. Auch eine Fehlstellung im Gelenk ein häufiger Grund. 

Wenn der Bruch stark verschoben ist. In besonderer Weise gilt dies für Frakturen, die in das angrenzende Gelenk hineinreichen. Bestimmte Brüche führen zu einer Verdrehung des Fingers – beim Faustschluss überkreuzt der Finder den Nachbarfinger.

Andere Mittelfrakturen sind stark zur Beugeseite hin verkippt. Wird dies nicht korrigiert kann es trotz Verheilung später zu Schmerzen beim Greifen kommen.

Frühe operative Eingriffe sind nur bei bestimmten Vorerkrankungen wie zum Beispiel bei Fehlstellung nach Frakturen angebracht. Bei manifester Arthrose soll nur operiert werden, wenn keine andere Therapie hilft. So kann die Notwendigkeit ständiger Medikamenteneinnahme ein Grund zur Operation sein.

In den allermeisten Fällen besteht keine Dringlichkeit.

Dies kann nicht für jeden Bruch gleich beantwortet werden. Wenig verschobene Brüche werden sie mit einem Kirschner-Draht (ein durch die Haut eingebohrter Metallstift) ohne Hautschnitt fixiert. Komplizierte Brüche erfordern häufig eine Öffnung des Frakturbereichs und eine Fixierung mit kleinen Titanplättchen und Schrauben.

Es hängt von der Art und besonders von der Lokalisation des Bruches ab.

Die häufigen Frakturen unterhalb des Gelenkkopfes sollten nach Möglichkeit nicht geöffnet werden. Nach einer geschlossenen Einrichtung werden sie mit einem so genannten intramedullären (im Knochenmark verlaufender Metallstift, so genannter „Kirschner-Draht“) fixiert.

Brüche, die bis in den Schaftbereich reichen erfordern häufig eine Öffnung des Frakturbereichs und eine Fixierung mit kleinen Titanplättchen und Schrauben.

Es hängt von der Art der Fraktur ab.

Bei Brüchen außerhalb des Daumensattelgelenks wird der Knochen ohne Öffnung der Haut gerichtet. und mit so genannten Kirschner-Drähten fixiert. Diese werden durch die Haut eingebohrt ohne dass ein Schnitt erforderlich ist.  Es handelt sich dabei um kleine Metallstifte, die in der Regel auch wieder entfernt werden müssen.

Bei komplizierten Brüchen wird die Haut geöffnet und die Fragmente werden unter Sicht des Auges gerichtet („reponiert“).  Mit modernen („winkelstabilen“) Implantaten können Frakturen im Gelenkbereich mit kleinen Fragmenten stabil fixiert werden. Eine Entfernung ist nicht grundsätzlich notwendig.

Fraktur wird offen reponiert und mit kleinen Drähten oder Minischrauben fixiert. Welche Art der Fixierung man vornimmt, muss ganz konkret anhand der Größe der Fragmente entschieden werden; es gibt eine Reihe ähnlicher techniken. Eine generelle Empfehlung für ein bestimmtes Verfahren kann nicht gegeben werden.

Bei einem offenen Bruch soll die Operation sollte zeitnah in den ersten Stunden nach der Verletzung durchgeführt werden.

Ein geschlossener, verschobener Bruch sollte innerhalb von wenigen Tagen gerichtet und geschient werden. Auch bei einem geschlossenen Bruch sollte die Operation nicht unnötig verzögert werden. Nach einigen Tagen können die Fragmente durch Bindegewebe fixiert sein, die Operation ist dann technisch schwieriger.

Offene Brüche sollen sofort versorgt werden.

Ist bei geschlossenen Brüchen eine Operation notwendig, sollte diese zeitnah durchgeführt werden. Dies gilt in besonderer Weise für solche Frakturen, die geschlossen reponiert und „minimalintensiv“ behandelt werden können. Wartet man hier zu lange, kann es schwierig werden, den Bruch ohne Öffnung zu richten

Bei geschlossenen Brüchen, die offen operiert werden sollen, ist es nich ganz so kritisch. Es kann auch einige Tage bis zur Abschwellung abgewartet werden. Grundsätzlich gilt jedoch hier, so früh wie möglich zu operieren.

Es handelt sich meistens um geschlossene Brüche, die nicht unmittelbar nach der Verletzung operiert werden müssen.

Wird die Notwendigkeit zu einer Operation festgestellt, so soll diese so bald wie möglich nach wenigen Tagen durchgeführt werden. Mit jedem Tag nach der Verletzung wird die Versorgung technisch schwieriger. Dies liegt zum Teil an Heilungsvorgängen im Gewebe. Auch verlieren kleine und gelenknahe Fragmente in den ersten Tagen nennenswert an Knochenfestigkeit. Operationen später als 3 Wochen nach dem Ereignis sind in technischer Hinsicht immer als kritisch zu betrachten.

Wird die Notwendigkeit zu einer Operation festgestellt, so soll diese so bald wie möglich nach wenigen Tagen durchgeführt werden. Mit jedem Tag nach der Verletzung wird die Versorgung technisch schwieriger. Das kleine Gelenkfragment verliert in den ersten Tagen nennenswert an Knochenfestigkeit. Operationen später als 3 Wochen nach dem Ereignis sind zwar möglich, in technischer Hinsicht immer als kritisch zu betrachten.

Die Arthrose schreitet langsam voran. Allmählich nehmen Schmerzen und Bewegungseinschränkung zu. Dies kann in Schüben verlaufen. Zwischen Aktivitätsphasen können Zeitintervalle mit geringen Symptomen liegen.

Eine eventuell bestehende Fehlstellung wird nicht korrigiert. Ist diese erheblich, bleiben Greifstörungen bestehen.

Wird bei einem Gelenkbruch die Gelenkfläche nicht perfekt wiederhergestellt, kommt es in den folgenden Jahren allmählich zur Arthrose, d.h. zum Knorpelverschleiß mit Bewegungsschmerzen.

Es hängt immer von der Art und dem Ausmaß der Fehlstellung ab. Fragen Sie Ihren Arzt!

Die meisten Frakturen heilen auch ohne Operation ohne Probleme.

Besteht eine Fehlstellung, so bleibt diese bei konservativer Behandlung bestehen. Eine Funktionsstörung des Fingers kann die Folge sein. Es hängt von der Art und dem Ausmaß der Fehlstellung ab.

Fragen Sie Ihren Arzt!

Der Bruch heilt in der Stellung aus, in der der Daumen immobilisiert wurde. Besteht eine Fehlstellung außerhalb des Sattelgelenks so kommt es zu einer Bewegungseinschränkung des Daumens mit einer verminderten Handöffnung. Bei einer Fehlstellung der Gelenkflächen des Sattelgelenks entwickelt sicheine Arthrose. Es kommt über Jahre allmählich zur zunehmenden schmerzhaften Bewegungseinschränkung.

Der Bruch heilt in einer gewissen Fehlstellung. Das zu erwartende Ergebnis hängt vom Grad der Fehlstellung ab. Meist ist die Beweglichkeit auch trotz einer Fehlstellung relativ gut.

Mögliche Folgen sind eine unvollständige Streckung und als Spätfolge eine Arthrose im weiteren Verlauf über die folgenden Jahre.

Bei einer Denervierung werden schmerzleitende zum Handgelenk führende Nervenfasern unterbrochen.

Bei einer Teilversteifung leibt eine eingeschränkte Beweglichkeit erhalten und ist nur bei bestimmten Arthroseformen möglich. Eine vollständige Versteifung kann bei jeder Form der Handgelenksarthose durchgeführt werden.

Bei einer vollständigen Versteifung sind Heben und Senken nicht mehr möglich, die Unterarmdrehung bleibt erhalten, ebenso wie die Beweglichkeit vom Daumen und Fingern.

Künstliche Handgelenke (Endoprothese) sind vorhanden. Die zur Verfügung stehenden Prothesen sind noch nicht ausgereift und damit auch nicht verläßlich dauerhaft haltbar. Meist muss nach einigen Jahren die Prothese wieder entfernt und das Handgelenk versteift werden.

Jede Operation kann Komplikationen haben. Infektionen und erhebliche Heilungsstörungen sind jedoch selten.

Nach einer Operation kommt es eher zu einer Bewegungseinschränkung als nach einer konservativen Behandlung. Ursache sind operationsbedingte Verklebungen zwischen Knochen, Sehnen und dem Unterhautgewebe. Diese betrifft meist das mittlere Gelenk des Fingers, dessen Streckfähigkeit durch operationsbedingte Verklebungen der Strecksehne behindert sein kann. 

Jede Operation kann Komplikationen haben. Infektionen und erhebliche Heilungsstörungen sind wie bei anderen Handoperationen selten.

Eine Bewegungseinschränkung entwickelt sich nach einer Operation eher als nach konservativer Behandlung.

Eine eventuell notwendige spätere Materialentfernung ist zu berücksichtigen.

Jeder Eingriff hat Risiken.

Gelingt es bei der Operation nicht, die Fragmente wie gewünscht zu fixieren so kann das Ergebnis schlechter sein als bei konservativer Behandlung. Dies kann für sehr komplexe Frakturen gelten, bei der kleine Fragmente nicht sicher fixiert werden können. Dies ist immer eine spezielle Einzelfallentscheidung. Fragen Sie Ihren Arzt!

Jeder Eingriff hat ein gewisses Risiko. Gerade bei dieser Fraktur sind die Fragmente ausgesprochen klein; gleichzeitig erfordert der Sehnenzug eine stabile Fixierung. Gelingt es bei der Operation nicht, die Fragmente wie gewünscht zu fixieren so kann das Ergebnis schlechter sein als bei konservativer Behandlung. Auch ist zu bedenken, dass die konservative Behandlung in vielen Situation zu einem guten Ergebnis führt, auch wenn die Fragmentstellung nicht perfekt ist. Im Einzelfall kann die Entscheidung schwierig sein!

Jeder Eingriff hat mögliche Komplikationen.

Eine Denervation ist ein vergleichsweise kleiner Eingriff. Hier ist jedoch die Wirkung nicht immer ausreichend.

Nach einer (Teil-)Versteifung ist die Nachsorge langwierig. Es resultiert immer eine eingeschränkte Beweglichkeit.

Bei einer Endoprothese ist dei Haltbarkeit begrenzt. Nach eienr Lockerung sind weitere Maßnahmen notwendig.

Hand und Finger sind geschient. Die Hand sollte nicht länger herunterhängen.

Nicht geschiente Finger und Gelenke können und sollten bewegt werden.

Hand und Finger sind geschient. Die Hand sollte nicht längere Zeit herunterhängen.  Nicht immobilisierte Fingergelenke können und sollten bewegt werden.

Hand und Finger sind geschient. Die Hand sollte nicht längere Zeit herunterhängen.  Nicht immobilisierte Fingergelenke können und sollten bewegt werden.

Der Daumen ist verbunden und geschient. Sie haben Schmerzmittel mitbekommen. Ist der Verband zu eng, kommt es zu Gefühlsstörungen im operierten Daumen oder sind die Schmerzen nicht kontrollierbar, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Der Finger ist verbunden und geschient. Nicht geschiente Finger und Gelenke können bewegt werden. Die Hand sollte nicht längere Zeit herunterhängen.

Am Folgetag wird der Verband gewechselt, der Finger geröntgt und die Schiene neu angewickelt.

Frühe Komplikationen wie eine Heilungsstörung oder eine Infektion sind selten.

Bei komplizierten Brüchen kann es zu einer Verzögerung der Knochenbruchheilung kommen. Dies ist nach einer operativen Behandlung eher häufiger als nach konservativer Therapie.

Häufigste Komplikation der operativen Frakturbehandlung ist die durch Verwachsungen und Verklebungen bedingte Bewegungseinschränkung des Fingers.

Frühe Komplikationen wie eine Infektion oder Heilungsstörung sind selten.

Eine Fehlstellung kann durch eine Operation nicht immer sicher beseitigt werden.

Bei komplizierten Brüchen kann es zu einer Verzögerung der Knochenbruchheilung kommen die eine Nachoperation notwendig macht.

Nach jeder Operation kann es Störungen der Wundheilung geben. Wird die Ruhigstellung zu früh beendet und zu früh belastet, kann es zu einer Verschiebung der Bruchstücke kommen.

Hand und Finger werden in einer Schiene immobilisiert.

Die Ruhigstellungszeit beträgt für die Frakturen am Fingergrundglied bei konservativer Behandlung und unkomplizierter Heilung 4-6 Wochen. Nach einer Operation hängt diese von der Stabilität der Osteosynthese ab. Fragen Sie Ihren Arzt!

Nach 10 Tagen werden die Fäden entfernt. So lange bleibt der Daumen durchgehend geschient. Die Dauer der Schienenruhigstellung ist abhängig von der operativ erzielten mechanischen Festigkeit. In günstiger Situation kann nach Abheilung der Operationswunde bewegt werden. Bei komplizierten Gelenkbrüchen ist gelegentlich eine Schienung bis zu 6 Wochen erforderlich.

Es kann Störungen der Wundheilung geben. In der Nähe des Fingernagels sind Wundinfektionen möglich, wenn auch immer noch selten.

Kommt es nach anfänglicher Besserung wieder zu Schmerzen im Operationsbereich, so kann dies ein Hinweis auf eine Komplikation sein. melden Sie sich bei Ihrem Arzt!

Nach einer konservativen Behandlung beträgt die Dauer der Schienung ca. 4 Wochen.

Nach der Operation ist die Hand ist geschient. Nach einer Operation hängt die Dauer vom Grad der erzielten Stabilität ab und kann sehr unterschiedlich sein.

Fragen sie ihren Arzt!

Es hängt davon ab, ob die Arbeit mit geschientem Finger aufgenommen werden kann. Falls nicht, können leichtere Arbeiten und das Schreiben am Computer kurz nach Beendigung der Ruhigstellungszeit begonnen werden. Die Belastung wird dann allmählich gesteigert. Vollbelastung ist erst nach vollständiger Knochenbruchverheilung nach ca. 3 Monaten möglich.

Die Dauer der Knochenbruchheilung beträgt bis zur vollständigen Verheilung zumindest 3 Monate. Dies bedeutet nicht, dass schon vorher Tätigkeiten mit geringer Belastung durchgeführt werden können.

Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt damit von der Art Ihrer Tätigkeit ab. Schreibarbeiten am Computer sollten bald nach Beendigung der Ruhigstellungszeit wieder möglich sein. Sportliche Maximalbelastung des verletzten Daumens ist frühestens nach 3 Monaten wieder gefahrlos möglich.

Es hängt von der Art der Fraktur und auch Ihrer Tätigkeit ab. Schreiben ist bald nach Beendigung der Ruhigstellung wieder möglich. Vollbelastung ist erst nach Abschluss der Knochenbruchheilung nach ca. 3 Monaten möglich.

Nach 10 Tagen werden die Fäden entfernt. So lange bleibt der Finger zunächst geschient. Die Dauer der Schienenruhigstellung ist abhängig von der operativ erzielten mechanischen Festigkeit. Nur in sehr günstiger Situation kann nach Abheilung der Operationswunde bewegt werden. In den meisten Fällen wird nach dem Fadenzug eine kleine Kunststoffschiene („Stack-Schiene“) für einige Wochen getragen.

Fragen Sie den Operateur!

In vielen Fällen ja, vor allem bei Brüchen außerhalb des Gelenks. Bei Gelenkbrüchen hängt viel davon ab, ob es gelingt, die Gelenkflächen perfekt zu rekonstruieren.

In vielen Fällen ja.  Es hängt vom Bruchtyp, von der Art der Behandlung, vom Heilverlauf und auch von der Nachbehandlung ab.

In den meisten Fällen ist dies möglich, sofern es nicht zu Heilungskomplikationen oder einer erheblichen Fehlstellung gekommen ist.

In manchen Fällen bleibt eine Bewegungseinschränkung des Fingers zurück.

Tätigkeiten, die mit anliegender Schien möglich sind, können nach Fadenzug durchgeführt werden.

Die Dauer der Knochenbruchheilung beträgt bis zur vollständigen Verheilung zumindest 3 Monate. Dies bedeutet nicht, dass schon vorher Tätigkeiten mit geringer Belastung auch ohne Schiene durchgeführt werden können.

Die Schiene ist klein und stört die Hand nur wenig. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt damit von der Art Ihrer Tätigkeit ab. Schreibarbeiten am Computer sollten bald nach Beendigung der Ruhigstellungszeit wieder möglich sein. Sportliche Maximalbelastungist nach 3 Monaten wieder gefahrlos möglich.

Es ist möglich. Es hängt ganz wesentlich von der Fraktur ab und davon, ob die Gelenkfläche wiederhergestellt wurde.

Eine Bewegungseinschränkung des Finger kann zurückbleiben. Meistens betroffen ist das mittlere Fingergelenk und hier die  Streckfähigkeit. Dies soll durch frühzeitige gezielte Übungstherapie verhindert werden.

Es kann zu einer Bewegungseinschränkung des Fingers kommen. Es kann zu einer Bewegungseinschränkung des Fingers kommen. Meist handelt es sich um eine eingeschränkte Beugefähigkeit des Grundgelenks mit unvollständigem Faustschluss.

Gelingt es bei komplizierten Brüchen mit Gelenkbeteiligung nicht, die Gelenkflächen perfekt zu realisieren, so kommt es zur Entwicklung einer Arthrose des Daumensattelgelenks. Diese führt über Jahre zu einer zunehmenden schmerzhaften Bewegungseinschränkung.

Es kann zu einer Bewegungseinschränkung des Fingerendgelenks kommen – sowohl für die Beugung als auch für die Streckung.

Besteht ein Folgeschaden am Gelenk kommt es zur Arthrose -Bewegungseinschränkung und auch Schmerzen beim Zugreifen können allmählich zunehmen.

Metallstifte („Kirschner-Drähte“) bestehen aus Osteosynthesestahl. Hier besteht die Gefahr der Allergisierung- allein deshalb sollten sie wieder entfernt werden.

Titan-Miniplättchen können nach heutiger Sicht grundsätzlich belassen werden. Eine Entfernung ist anzuraten, falls eine Gewebereizung besteht. Auch kann zu Besserung der Beweglichkeit eine Platenentfernung mit gleichzeitiger Sehnenlösung ratsam sein.

Wurden durch die Haut eingebohrte Metallstifte („Kirschner-Drähte“) verwendet, sollten diese entfernt werden. Sie haben ein Potential zur Allergisierung und können zudem im Gewebe wandern.

Schrauben und Plättchen bestehen aus Titan, das keine allergischen Reaktionen hervorruft. Eine Entfernung ist nur dann angebracht, wenn das Metall am Ort Beschwerden verursacht.

Metallstifte („Kirschner-Drähte“)  bestehen aus Osteosynthesestahl und bergen das Potential zur Allergisierung und sollten wieder entfernt werden.

Titanplättchen werden vom Gewebe toleriert, eine Entfernung ist nur bei Gewebereizung notwendig.

Wurden Metallstifte verwendet,stören diese auf Dauer unter der Haut und sollte entfernt werden. Auch besteht ein Risiko der Allergisierung.

Titan-Minischrauben können meistens belassen werden.

Die Haut im Nagelbereich sollte intakt sein und Nagellack sowie eventuelle Kunstnägel entfernt sein.

Ein gewisses Risiko einer bakteriellen Infektion bei Eingriffen in der Nähe des Nagelbetts macht eine vorbeugende Antibiotikagabe sinnvoll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*