Heberden-Arthrose – Häufig gestellte Fragen

Es könnte eine Gichterkrankung sein oder eine seltene Gelenkerkrankung anderer Ursache, auch wenn dies nicht wahrscheinlich ist.

Notwendig ist eine Röntgenuntersuchung. Manchmal ist eine Blutuntersuchung zusätzlich notwendig, etwa um eine Gicht ausschließen zu können.

Die Verdickungen können durch eine konservative Behandlung nicht beseitigt werden, auch nicht die Veränderungen am Gelenkknorpel. Die konservative Behandlung kann die Schmerzen lindern. Im Vordergrund stehen Medikamente, die in das Gelenk gespritzt werden. Eine Übungsbehandlung ist wenig erfolgversprechend.

Die Verdickungen können durch eine konservative Behandlung nicht beseitigt werden, auch nicht die Veränderungen am Gelenkknorpel. Die konservative Behandlung kann die Schmerzen lindern. Im Vordergrund stehen Medikamente, die in das Gelenk gespritzt werden. Eine Übungsbehandlung ist wenig erfolgversprechend.

Es besteht keinerlei Dringlichkeit – und auch abgesehen von den Schmerzen kein Grund, eine frühe Operation vorzunehmen.

Die Veränderungen schreiten langsam im Laufen von Jahren voran.

Jeder Eingriff hat Risiken.

Die Versteifung führt zu einem Verlust der Beweglichkeit.

Eingriffe in der Nähe des Fingernagels und damit auch am Fingerendgelenk haben ein gewisses, wenn auch insgesamt kleines Infektionsrisiko.

Selten wächst der Knochen nicht störungsfrei zusammen, eine Nachoperation ist dann notwendig.

Der Finger ist geschient, meist ca. 4 Wochen. Die Fäden werden nach 10-12 Tagen wieder entfernt.

Bis zur vollständigen Belastbarkeit vergehen 2-3 Monate.

Sofern Drahtstifte verwendet wurden, müssen diese in einem zweiten Schritt wieder entfernt werden.

Nach dem Fadenzug wird eine kleine Kunststoffschiene angelegt. In vielen Fällen kann man dann die Arbeit aufnehmen.

Sofern der Finger bei der Arbeit belastet werden muss nach geht dies erst knöcherner Heilung nach 2-3 Monaten.

Es ist damit zu rechnen, dass auch an anderen Fingern ähnliche Probleme auftreten werden.