Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) am Diakonieklinikum

Zu den Versorgungseinrichtungen der Handchirurgischen Klinik gehört auch ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ). Hier werden Erkrankungen und Verletzungen an der Hand behandelt zu Lasten gesetzlicher Krankenversicheren behandelt.

Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) entspricht in seiner Struktur und Aufgabenstellung einer kassenärztlichen Praxis. Gegenüber der handchirurgischen Sprechstunde kann im MVZ ambulant zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen behandelt werden.

Hierzu gehören sowohl konservative Behandlungen von Handerkrankungen, die Behandlung von Handverletzungen und die ambulante Nachbehandlung nach Operationen an der Hand. Zum operativen Spektrum gehören die Operation des Karpaltunnelsyndroms oder des schnellenden Fingers, die Entfernung von Handtumoren und Ganglien.

Das MVZ am Diakonieklinikum steht unter der ärztlichen Leitung von Dr. Jan Cruse und ist personell und organisatorisch unabhängig von der Handchirurgischen Klinik – steht jedoch mit dieser im täglichen Informationsaustausch. Es schließt für Sie die Lücke zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.